Neuigkeiten und Aktuelles


Jahresprogramm 2019 veröffentlicht

Unsere Seminare orientieren sich auch in diesem Jahr an thematischen Schwerpunkten. Mit diesen "Überthemen" wollen wir die Aktualität unserer Bildungsarbeit unterstreichen, gleichzeitig aber auch demonstrieren wie vielfältig das inhaltliche Angebot an der Franken-Akademie Schloß Schney ist.

 

Unsere Schwerpunktthemen 2019:

  1. "Demokratie 4.0 - alles smart, oder?"
  2. "Unsere Gesellschaft zwischen Exklusivität und Gemeinschaft"
  3. "WWW: Weltmächte, Weltklima, Weltwirtschaft"
  4. "(Un)frei? ... aber sicher! Grenzen von Sicherheit und Freiheit"
  5. "Europa 2019ff: Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft"

Weitere Informationen und eine ausführliche Beschreibung der Themen finden hier zum Download:

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Die Franken-Akademie hat eine neue Geschäftsführung

v. l.: die neue Direktionsassistentin Jennifer Thiem, Vorsitzende MdL a.D. Susann Biedefeld und der neue Geschäftsführer Dr. Martin Michael Lang
v. l.: die neue Direktionsassistentin Jennifer Thiem, Vorsitzende MdL a.D. Susann Biedefeld und der neue Geschäftsführer Dr. Martin Michael Lang

Geschäftsführer Dr. Martin Michael Lang und Direktionsassistentin Jennifer Thiem wollen das Tagungs- und Bildungshaus weiterentwickeln.

 

„Das Jahr 2019 wird in die fast siebzigjährige Geschichte der Franken-Akademie Schloß Schney eingehen. Nach über 25 Jahren hat das Bildungs- und Tagungshaus im Lichtenfelser Stadtteil Schney einen neuen Geschäftsführer. Dr. Martin Michael Lang, seit 1. März 2019, neuer Geschäftsführer wird von der neuen Direktionsassistentin Jennifer Thiem in seiner Arbeit unterstützt.“ Die Vorsitzende der Franken-Akademie MdL a.D. Susann Biedefeld freute sich über die neue Geschäftsführung. Dr. Lang und Jennifer Thiem stellten sich im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vor.

 

Nach mehr als 25 Jahren löst Dr. Lang den bisherigen Akademieleiter Klaus Hamann ab. Der ehemalige Bundeswehr-Offizier war zuletzt als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für politische Philosophie und Ideengeschichte der Universität Regensburg beschäftigt und schloss dort sein Dissertationsprojekt ab. Die neue Direktionsassistentin Jennifer Thiem kommt aus dem Michelauer Ortsteil Neuensee. Sie studierte in Köln und Bamberg und hat langjährige Erfahrungen im Bereich der Erwachsenenbildung.

 

Mit der neuen Geschäftsführung will der ehrenamtliche Vorstand das Haus als wichtige Bildungseinrichtung in Nordbayern weiterentwickeln. Des Weiteren wollen die Verantwortlichen die Angebote weiter bekannt machen und auch einmal völlig neue Wege in der politischen Bildungsarbeit gehen. Das Bildungsangebot soll erweitert, eine breite Schicht der Bevölkerung besser angesprochen, neue Zielgruppen erschlossen und damit die gesamte Auslastung des Hauses weiter verbessert werden, stellten Dr. Lang und Jennifer Thiem übereinstimmend fest.

 

Neben den bisherigen Zielgruppen soll zum Beispiel zusätzlich im kommenden Jahr an der Akademie ein Promotionskolleg für Universitäten realisiert werden, kündigte Dr. Lang an. Weitere enge Zusammenarbeiten und Kooperationen sind in Planung, um die Franken-Akademie auch künftig attraktiv am Markt zu etablieren. Diese ist seit 68 Jahren als Bildungs- und Tageshaus mit dem Kernauftrag der politischen Bildung in der Region und weit darüber hinaus bekannt. In den hauseigenen Seminaren können sich die Gäste politisch weiterbilden und nebenbei erholsame Tage in Schney verbringen. Besondere Seminarangebote richten sich an Vereine und Verbände der Zivilgesellschaft, an die Bundeswehr sowie an Jugendliche in Kooperation mit Schulen.

 

Die Akademie ist als gemeinnützig anerkannt und steht in freier Trägerschaft durch einen ehrenamtlich besetzten Vorstand. Unter dem Motto „Politische Bildung in Oberfranken genießen!“ versteht sich die Akademie als Dach der Zivilgesellschaft und bietet sich auch als Tagungshaus, nicht nur für Seminare, an. Neben den Seminaren bietet die Akademie das Haus auch für Klausurtagungen, Fortbildungen, Betriebsfeiern, Familienfeiern etc. an. Mit 122 Betten und zehn Tagungsräumen, die mit moderner Technik ausgestattet sind, kann die Akademie nahezu jeden Veranstaltungswunsch bedienen. Die Akademie ist auch offen für Feiern und Veranstaltungen unterschiedlichster Art, erklärte Susann Biedefeld.

 

„In den letzten Jahren haben wir weit über eine Million Euro investiert“, führte die Vorsitzende der Franken-Akademie Susann Biedefeld aus. Um keinen Stillstand eintreten zu lassen, stehen weitere große Vorhaben auf der Agenda. So ist unter anderem eine barrierefreie Toilette im Schloss, die für den gastronomischen Bereich, auch für den Biergarten, genutzt werden kann in Planung. Eine weitere soll im Seminarbereich entstehen. Geplant ist außerdem zwei Zimmer nach DIN-Norm behindertengerecht umzubauen. Ferner werde in wenigen Wochen im gesamten Objekt das WLAN erneuert und ausgebaut.

 


SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal zu Gast in der Franken-Akademie Schloß Schney

Zu Gast in der Franken-Akademie Schloß Schney: SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal und der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft 60plus in der OberfrankenSPD Rudolf Peterhänsel.
Zu Gast in der Franken-Akademie Schloß Schney: SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal und der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft 60plus in der OberfrankenSPD Rudolf Peterhänsel.

Arbeitsgemeinschaft 60plus des SPD-Bezirksverbandes Oberfranken bekennt sich zu Europa.

 

Im Rahmen ihrer Bezirkskonferenz in der Franken-Akademie Schloß Schney hat sich die Arbeitsge­meinschaft 60plus in der OberfrankenSPD mit der aktuellen Europapolitik auseinandergesetzt. Als Referentin haben sich die, aus ganz Oberfranken stammenden Delegierten die SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal aus Schweinfurt eingeladen, die einen Überblick über die aktuelle Europapolitik vermittelte.

 

Westphal betonte dabei die Bedeutung, die die Europäische Union für unseren Alltag hat, auf welchen Ebenen die europäische Politik Einfluss nimmt und wie gerade auch die Kommunen und damit die Menschen vor Ort von den zahlreichen Fördermaßnahmen und -projekten profitieren, die die EU auflegt. Westphal bedauerte, dass vielen Menschen diese Vorteile nicht bewusst seien. Die Sicherung des Friedens in Europa, grenzenloses Reisen, das Einkaufen mit einer gemeinsamen Währung ohne Umtausch, Gebühren und Wechselkursschwankungen, die Möglichkeiten, welche sich insbesondere jüngeren Menschen und Studierenden über Austauschprogramme bieten, der Wegfall der Roaming-Gebühren und vieles mehr, seien für die meisten Menschen inzwischen zu einer Selbstverständlichkeit geworden. „Aber das ist es nicht“, unterstrich Westphal. „Es ist das Ergebnis einer intensiven und engagierten Arbeit innerhalb und für den europäischen Einigungsprozess.“ Dieser sei nicht unumkehrbar und aktuell ein Stück weit bedroht durch die Unwägbarkeiten des weiteren Brexit-Verlaufs, aber auch durch ein Erstarken antieuropäischer Populisten.

 

Insbesondere den letzten Punkt sahen viele der Anwesenden mit großer Sorge, manche haben die Schrecken des Zweiten Weltkrieges in ihrer Kindheit noch miterleben müssen. Sie könnten nicht verstehen, wie man das Erreichte – bei allen herrschenden Problemen – leichtfertig aufs Spiel setzen könne. Einig waren sich die Delegierten der Konferenz in ihrem Bekenntnis zu Europa und der Europäischen Union. Gerade im Vorfeld der Wahlen zum Europäischen Parlament am 26. Mai gelte es, für die SPD und die EU zu werben und die Menschen für den Urnengang zu mobilisieren.

 

„Ein soziales Europa geht nur mit der SPD“, zeigt sich auch Kerstin Westphal überzeugt, die erneut für das Europaparlament kandidiert. Deshalb fordere die SPD eine höhere Besteuerung internationaler Konzerne und einen stärkeren Kampf gegen Steuerflucht. Zentrale Forderung wird die Einführung eines europäischen Mindestlohns sein: Jeder Mensch müsse von der eigenen Arbeit leben können und zwar überall in der EU. Der europäische Mindestlohn, der sich an der Wirtschaftskraft eines Landes orientieren solle, würde auch in Deutschland zu höheren Löhnen führen und damit Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern helfen. „Wenn wir es schaffen, Konzerne stärker zu besteuern und gleichzeitig den Beschäftigten ein menschenwürdiges Auskommen zu sichern, dann ist das ein wesentlicher Beitrag zu mehr Gerechtigkeit, der den Menschen zugleich vor Augen führen kann, wie wichtig die EU für ihr eigenes Leben ist“, zeigte sich die SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal unter dem Beifall der Anwesenden entschlossen.

 

AG 60plus-Bezirksvorsitzender Rudolf Peterhänsel, der die Diskussion moderierte, bedankte sich herzlich bei Kerstin Westphal für ihr engagiertes Referat. Man merke „dass Kerstin aus voller Überzeugung für Europa kämpfe.“ Sein Dank galt auch allen Teilnehmern der Konferenz und dem gesamten Team der Franken-Akademie Schloß Schney für die gute Gastfreundschaft, das leckere Essen und den guten Service rund um die Bezirkskonferenz.


MdB Emmi Zeulner bei VdK-Bezirksverband Oberfranken zu Gast in der Franken-Akademie Schloß Schney

 

Bei der Jahresauftaktveranstaltung des Bezirks Oberfranken begrüßte  Bezirksausschussvorsitzende Erika Jäger aus Bamberg, neben der Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner (CSU), der stellvertretenden Landrätin Monika Faber, Landkreis Lichtenfels, der Vorsitzenden der Franken-Akademie Schloß Schney e.V. Susann Biedefeld MdL a.D., dem Bezirksgeschäftsführer Roland Sack und der Stellvertreterin der Frauen im Bezirk Brigitte Kellner auch fast alle VdK Kreisvorsitzenden aus Oberfranken mit Mitgliedern der jeweiligen Kreisvorstandschaften. „Der VdK-Bezirksverband Oberfranken ist heute stark in der Franken-Akademie in Schney vertreten“, so Erika Jäger.

 

Stellvertretende Landrätin Monika Faber überbrachte  die besten Grüße von Landrat Christian Meißner. Lichtenfels ist mit  67800 Einwohnern der kleinste Landkreis in Bayern, verfügt aber über eine gute Infrastruktur für alle Generationen, so Faber. Er ist im Gesundheitswesen gut aufgestellt und weißt gute Zahlen im Bereich Tourismus auf. Das Thermalbad in Bad Staffelstein vereinigt hierbei dreiviertel der Übernachtungen im Landkreis auf sich. Mit einem Keltenwanderweg und einem Informationszentrum zum Thema will man sich jetzt auch ein zweites Standbein schaffen. Die Arbeitsplatzsituation ist gut. Das Thema Senioren spielt auf Landkreisebenen eine große Rolle. Eine Analyse: Infrastruktur für Senioren, läuft gerade. Auch das Thema Barrierefreiheit nimmt unterdessen einen großen Raum ein. Faber, die auch stellvertretende Vorsitzende im VdK Lichtenfels ist, ist stolz darauf, dass etwa neun Prozent der Bevölkerung im VdK Lichtenfels organisiert sind. Sie sprach kurz die personelle Situation in der Geschäftsstelle an und ist erleichtert, dass mit Frau Rieder eine neue Kreisgeschäftsführerin gefunden wurde und dankte allen, die in den letzten anderthalb Jahren mitgeholfen hatten den Engpass zu überbrücken.

 

Die Vorsitzende der Franken-Akademie Schloß Schney und ehemalige Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld gab einen kurzen Überblick über das Haus. Die 122 Betten, die 10 Tagungsräume und die Gaststätte können für Seminare, aber auch privat gemietet werden. „Wir können nahezu allen Veranstaltungswünschen nachkommen“. In die Franken-Akademie wurde in den letzten Jahren kräftig investiert, um das Haus für die Zukunft gut aufzustellen. Schloss Schney wurde teils energetisch saniert und verfügt über moderne Tagungstechnik und modernisierte Gästezimmer. In diesem Jahr wird die Toilette im Gaststättentrakt behindertenfreundlich umgebaut. Barrierefreiheit spiele für den gesamten Vorstand eine große Rolle und werde Zug um Zug auch in der Franken-Akademie realisiert, stellte Biedefeld, die auch VdK-Kreisvorsitzende in Coburg ist, fest. Sie bat MdB Emmi Zeulner zu überprüfen, in wie weit es auch von Bundesebene Fördermittel für Barrierefreiheit für den eingetragenen Verein Franken-Akademie als Bildungs- und Tagungseinrichtung gibt.

 

Im Anschluss blickte Bezirksgeschäftsführer Roland Sack auf die Aktivitäten des VdK Oberfranken im  Jahr 2018 zurück. Mit 91.000 Mitgliedern stellt der VdK-Bezirk Oberfranken derzeit den viertgrößten Bezirk dar. Gemessen an der Einwohnerzahl,  ist Oberfranken der bayerische Regierungsbezirk mit den wenigsten Einwohnern, dies entspricht  einem Anteil von 8,5% der Bevölkerung. Damit steht er in Bayern an der Spitze innerhalb des VdK Landesverbandes, der 2019 voraussichtlich sein 700.000 Mitglied begrüßen kann. In den 10 oberfränkischen Geschäftsstellen sind derzeit 83 Menschen beschäftigt, darunter eine Auszubildende. Die Quote der beim VdK beschäftigten schwerbehinderten Menschen beträgt 11%, das Durchschnittsalter aller Beschäftigten liegt bei 48 Jahren, fast die Hälfte der oberfränkischen Mitarbeiter (47%) gehört zur Gruppe 50 +, der Frauenanteil liegt bei 90%. 54% der Mitarbeiter arbeiten in Teilzeit.

 

Im Jahr 2018 haben die Rechtsberater in den neun oberfränkischen Kreisgeschäftsstellen 40599 sozialrechtliche Beratungsgespräche durchgeführt und dabei 10.105 Anträge auf Sozialleistungen bei Sozialversicherungsträgern und Behörden gestellt. Schwerpunkte dabei waren mit ca. 8900 Fällen Renten- und Schwerbehindertenanträge. In 3.362 Fällen wurde Widerspruch gegen einen Bescheid eingelegt. Vier Sozialrechtsvertreterinnen in der Bezirksgeschäftsstelle haben 715 Sozialgerichtsverfahren durchgeführt und dabei zusammen mit den erfolgreichen Widersprüchen der Kreisgeschäftsstellen Nachzahlungen in Höhe von insgesamt 5,1 Millionen Euro erstritten.

 

„In Oberfranken verzeichneten wir 5.922 Neuaufnahmen und konnten damit den Mitgliederstand innerhalb eines Jahres von 89.689  auf 91.133 steigern, was einem Nettozuwachs im Zeitraum 31.12.17-31.12.18 von 1444 entspricht. Tagtäglich traten durchschnittlich 16 Menschen aus Oberfranken in den Sozialverband VdK ein. Ende September begrüßte unsere Präsidentin Verena Bentele Mitglied Nr. 90.000 beim Kreisverbandstag in Bamberg. Bentele war 2018 insgesamt dreimal als Präsidentin in Oberfranken.“ sagte Sack.

 

Bundesweit konnte der VdK beachtliche Erfolge erzielen: Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen seit Januar wieder paritätisch in die Krankenversicherung. Dies gilt auch für Rentner und würde zu einer Renten Steigerung führen, wenn nicht gleichzeitig der Pflegeversicherungsbeitrag um 0,5% gestiegen wäre, Erwerbsminderungsrenten werden dank weiterer Zurechnungszeiten höher ausfallen. Mütter oder Väter von vor 1992 geborenen Kindern erhalten ab 1.1.2019 einen weiteren halben Punkt, (16 Euro) pro Kind und Monat. Um den letzten halben fehlenden Punkt wird noch gekämpft. „Auch 2019 werden wir wieder aktiv sein“, betonte der Bezirksgeschäftsführer, „Forderungen innerhalb aller Sozialgesetzbücher inkl. dem neuen SGB XIV haben wir reichlich. Kernthema 2019  ist die Rente, ob Grundrente oder Rentenversicherung für alle. „Wir werden uns engagieren und unsere Forderungen gegebenenfalls auch lautstark vortragen.“ betonte Sack.

 

Zu Beginn ihres Referats: “Die aktuelle Situation der Pflegebedürftigen und deren Angehörige in der häuslichen Pflege“, dankte Zeulner zunächst für die Unterstützung des VdK bei Ihrer Arbeit und stellte heraus, dass Gespräche untereinander, die Impulse geben immer wichtig seien. Sie setze vor allem auf das Care und Case Management zusammen mit den Kommunen und brachte als Idee „Pflegekommunen“ ins Gespräch. Die Idee sei, dass neutrale Stellen in den Kommunen alles was Gesundheitsmanagement betrifft im Blick behalten und organisieren. Zum Beispiel eine neutrale Stelle im Landratsamt die Pflegebegutachtung übernimmt und auch gleich bei der Suche nach einem Pflegeplatz weiterhilft. Sie stelle sich das  wie eine Gemeindeschwester, die es früher gegeben hat, vor.

 

Die ideale Pflege wäre eine sorgende Gesellschaft bei der sowohl Tagespflege- und Kinderkrippenplätze zusammengelegt werden könnten. „Echte“ Mehrgenerationenhäuser ermöglichen ein gegenseitiges Kennenlernen, so Zeulner. Die Verantwortung der Generationen gegenüber einander muss wieder in Verbindung gebracht werden. Es sollte bei der Auswahl eines Pflegeplatzes die gleiche Sorgfalt gelten, wie bei der Auswahl eines Platzes im Kindergarten. Sie sieht auch die neue Pflegebewertung als schwierig an. Hier wäre ein direkter Kontakt besser und Reformen sind noch notwendig. Der Grundgedanke der Pflegeversicherung war, dass diese nicht gleichzusetzen sei mit Sozialhilfe. Dies müsse auf jeden Fall überdacht werden. Hierzu zählt auch die ordentliche Bezahlung der Pflegekräfte. Bei den hohen Eigenanteilen der zu Pflegenden bei der Unterbringung in Heimen sieht Zeulner eine Lösung indem diese eine feststehende Höhe nicht überschreiten dürften. Auch müssten alle Heime für Ausbildungsplätze zahlen müssen. „Wir brauchen eine verlässliche Versicherung.“ schlug sie vor. Die Schwierigkeit dabei ist allerdings für wie lange, wann und in welchem Grad diese greifen soll.

 

Auch die private Vorsorge darf nicht zu kurz kommen. Man darf sich nicht nur auf die Pflegeversicherung verlassen. Im Gegenzug müsste den Menschen im Alter und deren Angehörigen mehr Geld übrig bleiben. Wer spart, soll im Aller nicht bestraft werden, für  die Pflege zuhause müssen noch mehr Anreize geschaffen werden.

 

Bei der anschließenden Diskussion nahm das Thema Kurzzeit- und Tagespflege großen Raum ein. Aktuell gibt es zu wenige Plätze.

 

Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein gemeinsames leckeres Essen in der Schloßschänke der Franken-Akademie Schloß Schney.

 

Text und Fotos: Gabriele Pastor (VdK-Bezirksgeschäftsstelle Bayreuth),

für Bildunterschriften bitte anklicken.


Aus:  hm-.ZweiLänder-Magazin, Ausgabe März 2019
Aus: hm-.ZweiLänder-Magazin, Ausgabe März 2019

Die Franken-Akademie Schloß Schney hat ab 01. März 2019 einen neuen Geschäftsführer.

Der neue Geschäftsführer Dr. Martin Michael Lang (rechts) zusammen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden Thomas Petrak und der 1. Vorsitzenden der Franken-Akademie Schloß Schney in der Schloßschänke.

 

Der neue Geschäftsführer Dr. Martin Michael Lang:

 

42 Jahre, verheiratet

noch wohnhaft in Regensburg

war von Juli 2015 bis Februar 2019 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Regensburg, Institut für Politikwissenschaft; Dozent für Personalwirtschaft, Projekt- und Qualitätsmanagement sowie für vergleichende Wirtschafts- und Sozialpolitik tätig; Studiengang Staats- und Sozialwissenschaften mit Abschluss Diplom Staatswissenschaftler

15 Jahre Offizierslaufbahn Bundeswehr mit verschiedenen Führungs-, Ausbildungs- und Einsatzverwendungen.

 

Die Franken-Akademie Schloß Schney, alle Vorstandsmitglieder und das gesamte Franken-Akademie-Team freuen sich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Dr. Lang zum Wohle unserer Bildungs- und Tagungseinrichtung! Wir alle heißen ihn am 1. März 2019 herzlich willkommen!

 


Tagung der Freien Akadamie

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Tagung Freie Akadamie 2019
Die Freie Akademie lädt zur Ihrer wissenschaftlichen Tagung mit dem Titel
"Ist „Europa“ noch zu retten? Europa in Gegenwart und Zukunft."
vom 30. Mai bis 2. Juni 2019 in der Franken-Akademie Schloss Schney ein.
Details in beigefügter Ankündigung.
Ankündigung Tagung Freie Akademie 2019.p
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Grillpavillon und neu gestaltetes Außengelände feierlich eingeweiht

Standesgemäß - mit einem Grillabend für all unsere Hausgäste - wurde diese Woche unser neuer Garten- und Grillpavillon seiner Bestimmung übergeben.

 

Neu gestaltet wurde auch das Außengelände rund um den Pavillon - so kommt gerade beim aktuellen Hochsommerwetter natürlich beste Biergartenstimmung auf!


Franken-Akademie verabschiedet ein echtes "Urgestein" der politischen Bildung

Im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung verabschiedete die Franken-Akademie mit dem früheren Landtagsabgeordneten Walter Engelhardt aus Bayreuth ein echtes „Urgestein“ der Akademie. Engelhardt hatte die Geschicke des Hauses von 1987 bis 2008 als Vorsitzender geführt und seitdem immer noch der Vorstandschaft angehört.

 

Seine Nachfolgerin Susann Biedefeld und der inzwischen ausgeschiedene Akademieleiter Klaus Hamann würdigten das herausragende Engagement und erfolgreiche Wirken Engelhardts in diesen Jahrzehnten: „Du hast die Franken-Akademie modernisiert und erfolgreich in das neue Jahrtausend geführt, die Akademie programmatisch erneuert und warst immer ein wichtiger und hochgeschätzter Ratgeber. Du hast Dich um die politische Erwachsenenbildung insgesamt in höchstem Maße verdient gemacht“, so Biedefeld.


Natascha Kohnen auf Schloß Schney

Natascha Kohnen im Kreise einiger Teilnehmer an einem Seminar an der Franken-Akademie Schloß Schney
Natascha Kohnen im Kreise einiger Teilnehmer an einem Seminar an der Franken-Akademie Schloß Schney

In bester Stimmung war Natascha Kohnen von den Sondierungsgespräche in Berlin zu einem Seminar in die Franken-Akademie gekommen. Die gute Stimmung der Vorsitzenden der BayernSPD und stellvertrenden Bundesvorsitzenden ihrer Partei hatte vielleicht auch darin ihren Grund, dass sie von den jetzt weitgehend abgeschlossenen Modernisierungsmaßnahmen auf Schloß Schney begeistert war. Sie gratulierte Geschäftsführer Klaus Hamann: "Eine tolle Bildungsstätte!" Die Seminarteilnehmer wollten natürlich von Kohnen wissen, wie die Sondierungsgespräche zwischen der SPD Und CDU/CSU gelaufen seien, nachdem Kohnen ja selbst mit am Tisch gesessen hatte. In vielen Punkten habe sich ihre Partei durchgesetzt, aber natürlich nicht mit allen Forderungen, so die SPD-Landesvorsitzende. In Gesprächen über eine Koalition erreiche man nie 100%. Für Kohnen seien die Ergebnisse eine Grundlage für weitere Verhandlungen. Die Entscheidung der SPD über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen fällt auf dem Bundesparteitag am nächsten Wochenende. Wenn es dazu kommt, „wartet allerdings noch ein hartes Stück Arbeit - Vieles sei noch offen, vieles nur in Grundzügen geklärt“, so Kohnen. Am Ende steht in der SPD ein Mitgliederentscheid, ob eine Koalition letztendlich zustande kommt oder nicht.


Das "Jahrzehnt Oberfrankens" als Vision

Der Fachkräftemangel und die Akademisierung der Arbeitswelt, die Ausbildungssituation und die Herausforderungen der Migration – der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK für Oberfranken, Wolfram Brehm, ging in seinem Vortrag an der Franken-Akademie Schloß Schney sofort „in die Vollen“ und skizzierte in anschaulicher Art und Weise die wirtschaftliche Situation der Region. Brehm war als Redner für seine erst im Frühjahr neugewählte Präsidentin Sonja Weigand eingesprungen. Weigand hatte aufgrund einer Erkrankung kurzfristig für den Vortragsabend absagen müssen.

 

 

Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK, welcher bereits seit 20 Jahren bei der IHK tätig ist und den Bereich „Standortpolitik und Kommunikation“ betreut, legte den Besuchern die Vision der IHK für das „Jahrzehnt Oberfrankens“ vor. Er stellte acht wesentliche Handlungsfelder für den oberfränkischen Handel und die Industrie heraus. Akademieleiter Klaus Hamann dankte Brehm für seinen engagierten Vortrag mit einem Präsent.

 


 

 

 

Im Oktober wurde unser Gartenpavillion fertig, der zur Biergartenzeit zum Grillen benützt werden soll. Damit sind wir fast am Ende unserer umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen angelangt.

Wir hoffen und wünschen, dass es unseren Gästen auch weiterin bei uns gefällt.


Exkursion auf die Veste Coburg

Im Rahmen der Exkursion des Seminars „Europa nach dem Brexit - zurück zum Nationalstaat?“ führte der Weg die Teilnehmer auf die Veste Coburg. 

 

Hier findet vom 09.05. – 05.11.2017 die Bayerische Landesausstellung unter der Schirmherrschaft vom Haus der Bayerischen Geschichte statt.

 

Nach einem Rundgang durch die Außenanlagen der „Fränkischen Krone“ nahmen die Teilnehmer an einer Führung durch die Landesausstellung teil.

 

Inhaltlich führt die Landesausstellung den Besucher in die Zeit Martin Luthers und die Zeit des Umbruches.

 

Zahlreiche wertvolle Exponate, aber auch das Zusammenspiel von verschiedensten Medienstationen sowie der  ansprechender Ausstellungsgestaltung vermitteln dem Besucher unter anderem den Grundgedanken Luthers: Der Freiheit eines Christenmenschen.

Die beiden Lutherzimmer, in denen Martin Luther im Jahre 1530 für 166 Tage lebte, führte die Besucher durch diesen authentischen und historischen Schauplatz.

 

Welchen Einfluss hatte die Medienrevolution der damaligen Zeit u. a. durch den Buchdruck?

 

Welche Auswirkungen hatten große Entdeckung in der Wissenschaft, die Erschließung neuer Märkte und der damit verbundene wirtschaftliche Aufschwung?

 

Die neue Lehre von Martin Luther entfachte den Streit um den rechten Glauben unter den Theologen, den Fürsten und der Bevölkerung.

 

Wie wichtig ist der freiheitliche Gedanke in jeder Gesellschaftsschicht noch heute?

Welche Bedeutung hat die Freiheit als Grundlage der Demokratie?

 

Diese und weitere Fragen werden im Verlauf des Seminares lebhaft diskutiert und beantwortet.

 


Vortragsabend "Gefakte Wahlkämpfe"

Fake News, Social Bots und datengestützter Wahlkampf ("data driven campaigning") - dies waren die großen Leitthemen von Dr. André Haller, Kommunikations-wissenschaftler an der Universität Bamberg, im Rahmen seines Vortrags an der Franken-Akademie Schloß Schney.

 

Dr. Haller vermittelte seinem interessierten und diskussionsfreudigen Publikum in sehr anschaulicher Art und Weise die technischen Grundlagen dieser Phänomene und bot einen guten Wegweiser durch den vermeintlichen Dschungel an Fachbegriffen und Anglizismen.

 

Vorrangig gelang es ihm aber natürlich auch, die problematischen Implikationen dieser modernen Phänomene darzulegen: Wie kann der demokratische Diskurs in Wahlkämpfen und allgemein in der Gesellschaft eigentlich noch gelingen, wenn die Grenzen zwischen Wahrheit und (bewusster) Desinformation scheinbar zunehmend verschwinden? Zumindest mit Blick auf die Bundestagswahl 2017 konnte der Referent beruhigen: Aufgrund einer Vielzahl kultureller und politischer Unterschiede erwarte er in Deutschland keine medialen "Auswüchse" wie im US-Präsidentschaftswahlkampf des vergangenen Jahres.

 


"Afghanistan - ein zerrissenes Land"

Auf sehr große Resonanz stieß ein Vortrag von Dr. Andreas Wilde, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Orientalistik und Iranistik an der Universität Bamberg, im Landratsamt Kulmbach zum Thema „Afghanistan – ein zerrissenes Land“.

 

Über 50 Interessierte, darunter viele ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit Tätige, informierten sich im rund zweieinhalbstündigen Vortrag über Kultur, Geschichte und politische Perspektiven des riesigen Landes am Hindukusch. Natürlich wurde auch die aktuelle Abschiebepraxis von Bund und Ländern thematisiert und kritisch diskutiert.

 

Dr. Andreas Wilde präsentierte sich als ausgezeichneter Fachmann für diese sensible Thematik und stand nach seinem umfassenden Vortrag noch geduldig für Nachfragen zur Verfügung. Die Vortragsveranstaltung der Franken-Akademie erfolgte in Kooperation mit der Koordinierungsstelle für Bildungsangebot für Neuzugewanderte am Landratsamt Kulmbach.


Bildungsinfrastruktur in Oberfranken

Unter der Überschrift „Lokale Bildungsinfrastruktur und Bildung“ informierte sich ein Fachpublikum aus den Bereichen Bildungsmanagement, Schulen und öffentliche Verwaltung über ausgewählte Befunde der soziologischen Bildungsforschung.  

 

Im Rahmen der Fachtagung wurden erste Ergebnisse aus dem Projekt „BildungsLandschaft Oberfranken (BiLO)“ präsentiert. Dieses ist insbesondere auf die Beschreibung und den Zusammenhang von Bildungsinfrastruktur und Bildungsentscheidungen im Lebensverlauf – dargelegt am Beispiel Oberfrankens – ausgelegt. So wurden den Teilnehmenden erste Forschungsergebnisse erläutert, etwa zu Fragen der Berufswahl nach dem Studium, zu Unterschieden zwischen Kindertagesstätten in eher urbanen oder ländlichen Regionen in Oberfranken, der Bedeutung von wohnortnahen Kultureinrichtungen wie Theatern oder auch zu der Streitfrage, inwiefern ein langer Schulweg nicht nur eine Belastung, sondern auch einen Aspekt von Bildungsbenachteiligung darstellt.

 

Zudem bot das Seminar die Gelegenheit, sich mit der BiLO-Autorengruppe unter der Leitung von Dr. Michaela Sixt über den „Atlas BildungsLandschaft Oberfranken“ (www.bilo-atlas.de) auszutauschen. Das Zahlenwerk vom Dezember 2016 ermöglicht einen Überblick zur Bildungssituation in Oberfranken und dient Verwaltungen, Bildungsbüros und der interessierten Öffentlichkeit als wichtiger Leitfaden durch die schulische Vielfalt der Region.


70 Klinikclowns auf Schloß Schney

Über 70 Klinikclowns aus ganz Deutschland trafen sich vom 15. bis 19. März in der Franken-Akademie Schloß Schney, um sich mit hochkarätigen Trainern für Ihre Einsätze in Kinderkliniken und pflegerischen Einrichtungen  fortzubilden.

 

Der Dachverband der Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. organisierte mit Unterstützung der Heidehof-Stiftung ihren Aufenthalt in der Franken-Akademie Schloß Schney. Während Ihres Treffens verwandelten die Klinikclowns die Franken-Akademie Schloß Schney auf ganz besondere und zauberhafte Art und Weise.

 


Vertreter von Stadt und Landkreis loben Modernisierungsmaßnahmen

Für ihre umfangreichen Brandschutz- und Modernisierungsarbeiten konnte die Franken-Akademie unter anderem auch auf die finanzielle Unterstützung von Seiten der Stadt und des Landkreises Lichtenfels zählen. Im Rahmen eines Rundgangs  nahmen Vorsitzende Susann Biedefeld und Akademieleiter Klaus Hamann nun die Gelegenheit wahr, die politischen Verantwortungsträger vor Ort über den Abschluss und die Sinnhaftigkeit der einzelnen Maßnahmen zu informieren. Darüber hinaus konnten sich die Gäste im Rahmen eines Abendessens auch von der Qualität der Küche der Franken-Akademie überzeugen.

 

Die Gäste, darunter Landrat Christian Meißner, 1. Bürgermeister Andreas Hügerich, dessen Stellvertreter Sabine Rießner und Winfried Weinbeer sowie zahlreiche weitere Stadt- und Kreisräte, lobten allesamt den hohen Standard, durch welchen sich die Franken-Akademie auszeichne. Besonders positiv hervorgehoben wurden die hellen und freundlichen, frisch renovierten Zimmer des ehemaligen Schneyer Rathauses, der hohe technische Standard der Seminarräume sowie die runderneuerte Schloßschänke als "Aushängeschild" des Gastronomiebereichs.


Sanierung der "Rathaus-Zimmer" abgeschlossen

Auch zwischen den Jahren waren unsere beauftragten Handwerksfirmen fleißig: Die Sanierung der letzten verbliebenen Zimmer in unserem Gästehaus 2 (dem ehemaligen Schneyer Rathaus) ist nun abgeschlossen, und die Räumlichkeiten erstrahlen in neuem Glanz.

 

Bereits im Sommer war das Obergeschoss des Rathauses saniert worden, im Dezember folgten nun die Räume des Dachgeschosses. Alle Zimmer wurden komplett saniert und mit neuen Nasszellen ausgestattet.


Gemeinsam leben. Blick auf Deutschland

"Gemeinsam leben. Blick auf Deutschland" - dies war das Thema eines Seminars der Franken Akademie für junge Flüchtlinge. Ziel war es, Wissen über die Geschichte Deutschlands und seine politischen Grundlagen zu vermitteln. In Bezugnahme auf das Grundgesetz wurden die Werte dargestellt, auf denen die deutsche Gesellschaft fußt. Ein Student, der aus Nigeria stammt und heute in Bamberg studiert, schilderte seinen Integrationsweg und seine Erfahrungen mit Deutschland.

 

Einwanderung und Integration sind seit vielen Jahren ein Arbeitsfeld der Franken-Akademie. Vor zehn Jahren wurde durch Akademieleiter Klaus Hamann das Fränkische Integrationsforum auf Schloß Schney gegründet, wo sich alljährlich Menschen zum Informationsaustausch treffen, die in der Migrationspolitik ehrenamtlich oder beruflich engagiert sind. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums lädt die Franken-Akademie zu einem Festvortrag am 25. November um 19.00 Uhr ein. Es spricht die Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme zum Thema "Flüchtlinge: Ausbildung und Arbeitsmarkt"