In den vergangenen Wochen ist die US-amerikanische Migrationspolitik zunehmend zu einem zentralen Konfliktfeld der gesellschaftlichen Auseinandersetzung geworden. Unter der politischen Agenda von Donald Trump wurde die Einwanderungsbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement) zu einem sichtbaren Instrument einer Politik der Abschottung, die auf Abschreckung, Verschärfung von Kontrollen und eine harte Rhetorik gegenüber Migrantinnen und Migranten setzt. Mit zahlreichen Toten verschärft sich die Situation. Diese Politik hat nicht nur konkrete Auswirkungen auf Millionen Betroffene, sondern prägt auch den öffentlichen Diskurs, verschärft politische Polarisierung und verstärkt gesellschaftliche Spannungen. Das Seminar setzt sich mit diesen Dynamiken auseinander und untersucht, wie Migrationspolitik zum Katalysator für gesellschaftliche Spaltung in den USA geworden ist.
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Die Teilnahme am Online-Seminar ist kostenfrei.