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Amerikas Kriege: Zwischen Freiheitsversprechen, Machtpolitik und den Narben der Geschichte


Das Seminar „US-Außenpolitik – die Kriege“ beschäftigt sich mit der Frage, warum die Vereinigten Staaten immer wieder militärisch in internationale Konflikte eingegriffen haben und wie diese Kriege die Weltordnung geprägt haben. Von den frühen Expansionen über die Weltkriege bis zu Korea, Vietnam, Irak und Afghanistan wird deutlich, dass amerikanische Außenpolitik stets zwischen Idealismus, Machtpolitik, Sicherheitsinteressen und wirtschaftlichen Motiven stand. Die USA traten immer wieder mit dem Anspruch auf, Freiheit, Demokratie und Stabilität zu verteidigen – doch die Folgen ihrer Kriege waren oft widersprüchlich: Befreiung und Schutz auf der einen Seite, Zerstörung, Trauma und neue Konflikte auf der anderen.

Teilnahmebeitrag *inkl. Verpflegung (ohne Getränke)

  • 140,00 € pro Person im Einzelzimmer*

  • 120,00 € pro Person im Doppelzimmer*

  • 90,00 € pro Person ohne Übernachtung*

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